Mittwoch, 28 Juni 2017
Notruf : 112

Atemschutz

180px-feuerwehr-atemschutzUnter Atemschutz versteht man jede Handlung, die darauf zielt, schädliche Einflüsse die über die Atmung in den menschlichen Körper gelangen können, fernzuhalten. Sind in der Umgebungsluft Atemgifte oder Infektionserreger vorhanden oder reicht der Luftsauerstoff nicht aus, ist ein geeignetes Atemschutzgerät zu verwenden.
Dies kann z. B. bei Angehörigen der Feuerwehr der Fall sein, oder bei Personen, die beruflich mit Atemgiften in Berührung kommen.

Man unterscheidet zwischen:

  • Umluftunabhängigen Atemschutz und
  • Umluftabhängigen Atemschutz
Es gibt daher verschiedene Arten von Atemschutzgeräten.Bei Brandbekämpfung ist der Atemschutz ein wesentlicher Bestandteil des Eigenschutzes geworden. Dementsprechend gut muss die Schulung der Atemschutzgeräteträger sein undeine zuverlässige Wartung der Geräte erfolgen. Dadurch ist dieses Sachgebiet finanziell ein sehr aufwendiges für diese Hilfsorganisationen geworden. Denn nicht nur die Anschaffungskosten, sondern auch die Folgekosten müssen berücksichtigt werden. Einerseits sind die Geräte regelmäßig zu überprüfen und gegebenenfalls zu erneuern, andererseits ist auch die medizinische Tauglichkeit der Träger in bestimmten Abständen zu überprüfen.In der ärztlichen Praxis werden für den medizinischen Mund-Nasen-Schutz häufig sog. Halb- oder Gesichtsmasken verwendet, die sowohl den behandelnden Arzt als auch den Patienten vor Infektionen durch Erreger (Bakterien) schützen sollen.

Bild: Quelle

 

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